Der Weg Zum Eigenheim üBer Baufinanzierung, Bausparen Und Vergleiche

jameswilson 31 Mai, 2010 12:46 Baufinanzierung Permalink Trackbacks (0)
Wenn es um den Erwerb von Wohneigentum geht, werden die meisten Bundesbürger den Kaufpreis in der Regel weder aus der Portokasse zahlen können, noch werden sie ihn auf dem Sparbuch schlummern haben.

So kommt der Baufinanzierung entscheidende Bedeutung zu, wenn es gilt, die Verwirklichung des eigenen Haustraums anzugehen. Wer bauen, ein Haus oder eine Eigentumswohnung kaufen möchte, der benötigt also einen Kredit. Je mehr Eigenkapital vorhanden ist, desto besser ist es. Denn umso geringer wird auch der benötigte Kreditrahmen ausfallen und die Konditionen werden insgesamt meist um einiges günstiger.

Eine gute Möglichkeit, dieses wichtige Eigenkapital anzusparen besteht in den Bausparverträgen. Sparer legen sich hierbei nicht auf den einen Verwendungszweck für ihr Vermögen fest, können aber flexibel und mit Förderungen regelmäßig etwas auf die hohe Kante legen. Nach der Ansparphase können sich die Bausparer überlegen, ob sie ihr Vermögen ausgezahlt bekommen oder das besonders zinsgünstige Bauspardarlehen zur Immobilien-Finanzierung nutzen möchten.

Angebote fürs Bausparen und die Baufinanzierung kann man online vergleichen, um sicher zu gehen, dass man schließlich auch das günstigste Angebot gewählt hat.

Medienfonds - Worauf Ist Zu Achten?

jameswilson 16 Dezember, 2008 13:12 Finanzen Permalink Trackbacks (0)

Verfügbarkeit der Anteile

Wer erst einmal in einen geschlossenen Fonds investiert hat, kommt aus dieser Beteiligung so schnell nicht wieder heraus. Nachdem die festgeschriebene Investitionssumme erreicht ist, wird der Fonds geschlossen, d.h. ein Kauf von Anteilen ist ab diesem Zeitpunkt nicht mehr möglich. Ab diesem Zeitpunkt ist auch ein Verkauf von bestehenden Anteilen nicht mehr ohne weiteres möglich. Die Fondsgesellschaft braucht über die gesamte Laufzeit eine ungefähr gleiche Eigenkapitalquote, doch die würde unweigerlich schwanken, wie bei offenen Fonds, wo zu jedem Börsentag, die Anteile gehandelt werden können. Da dies nicht im Sinne des geschlossenen Fonds ist, muss der willige Verkäufer einen "Nachfolger" für seine Anteile finden. Ist ein Käufer dazu bereit die Anteile zu übernehmen, bedarf es nur noch einer Ausnahmegenehmigung der Fondsgesellschaft, damit der Verkäufer auch wirklich seine Anteile verkaufen kann. Der Preis der Anteile steht allerdings nicht fest und ist Verhandlungssache mit dem Käufer. 

 

Laufzeit

Geschlossene Fonds haben einen Anlagehorizont von mittel- bis langfristig. Schiffsfonds mit einer Laufzeit von bis zu 25 Jahren sind keine Seltenheit. Medienfonds haben dagegen eher einen mittelfristigen Anlagezeitraum. Medienfonds laufen in der Regel 7 Jahre lang. 

 

Totalverlust

Ohne gleich das Horrorszenario zu beschwören, kann es in ganz seltenen Fällen auch zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen. In der Regel laufen Medienfonds gut, ohne Zwischenfälle, doch kann es theoretisch zu einem Totalverlust kommen. Bei der Insolvenz der Fondsgesellschaft wird das investierte Kapital mit zu der Schuldentilgung verwendet, somit kann es komplett dafür verbraucht werden und für den Anleger verloren sein. 

 


Chancen Von Mediefonds

jameswilson 16 Dezember, 2008 12:31 Finanzen Permalink Trackbacks (0)

Jede Beteiligung in Investmentfonds, egal ob offene oder geschlossene, birgt Chancen und Risiken. Zu den Risiken von Medienfonds finden Sie einen extra Artikel in diesem Blog an anderer Stelle. 

Jetzt soll es um die Chancen bei einer Beteiligung in einen Medienfonds gehen. Zu den allgemeinen Vorteilen bei geschlossenen Fonds zählen die Unabhängigkeit vom Aktien- und Finanzmarkt, was auch den Medienfonds nicht so anfällig auf Kurschschwankungen an der Börse werden lässt. Insgesamt bleibt der Kurs des Fonds stabiler, als das bei offenen Fonds der Fall ist. Somit lassen sich auch in schlechteren Börsenjahren, wie es im Moment der Fall ist, durchaus Gewinne realisieren.

Durch die direkte Beteiligung an der Fondsgesellschaft hat der Anleger das Recht auf eine anteilige Auszahlung des Gewinns. Dieser Gewinn kann je nach Erfolg des Geschäftsjahres überdurchschnittlich hoch sein. Es locken Renditen, die über dem Durchschnitt der offenen Fonds liegen. 

Bei einem großen Erfolg an den Kinokassen, kann man sich somit bei einem Kinobesuch doppelt freuen. Zum einen an dem "mit"-finanzierten Film und zum anderen, dass er sehr erfolgreich ist und einem gute Erträge beschert.

 

 


Risiken Bei Medienfonds

jameswilson 16 Dezember, 2008 11:19 Finanzen Permalink Trackbacks (0)

Wie bei allen Investitionmöglichkeiten gibt es Chancen und Risiken. Nicht jeder Fonds ist für jede Investitionsabsicht geeignet. Deshalb soll an dieser Stelle eine kurze Übersicht über die Risiken der Investmentfonds geschrieben werden.

In den letzten Wochen konnten immer wieder Artikel gefunden werden, die sich mit Klagen von ehemaligen oder noch Besitzern von Medienfondsanteilen befassen. Banken und Gesellschaften werden angeklagt, da sie ihre Kunden nicht ausreichend über die Risiken ihres Medienfonds in Kenntnis gesetzt haben sollen. So wird eine größere Bank deswegen angeklagt, da sie einem ihrer Kunden einen Medienfonds als Altersvorsorge verkauft hat, ohne auf die Risiken eines Totalverlustes hinzuweisen. Mal ganz davon abgesehen, dass es moralisch fragwürdig ist, wenn eine Bank einem Kunden eine riskante, geschlossene Investition als Altersvorsorge anbietet. Der Kläger verlangt nun die Rückzahlung seines angelegten Kapitals plus Zinsen. 

Aber zurück zu den Medienfonds.

Ein Unterschied zu den Investmentfonds muss klar festgehalten werden und zwar die Tatsache des unternehmerischen Risikos. Wer Anteile von Investmentfonds kauft, der ist gesetzlich abgesichert, denn das Kapital der Anleger fließt nicht direkt in das Vermögen der Fondsgesellschaft ein. Laut Gesetz handelt es sich hierbei um "Sondervermögen", welches im Falle der Insolvenz der Fondsgesellschaft, nicht mit in die Liquidationsmasse mit einfließt, sondern gesondert behandelt wird. Natürlich sind die Anleger bei diesen Fonds auch nicht vor Kursverlusten geschützt, doch zumindest wird durch diese Gesetzeslage ein Totalverlust des angelegten Geldes vermieden.

Dieses "Sondervermögen-Gesetz" trifft nicht auf geschlossene Fonds zu. Vergleichbar mit einem Kommanditisten bei einem Unternehmen, haftet auch der Anleger, der bei einer geschlossenen Fondsgesellschaft beteiligt ist mit seinem angelegten Kapital. Bei einer Insolvenz, wird das angelegte Kapital dann voll zur Schuldentilgung verwendet.

Ein weiteres Risiko besteht in der Natur des Medienfonds. Es wird in eine Filmproduktion investiert. Der Erfolg des Films lässt sich nicht abschätzen. Ebenso können die Kosten für den Film während der Produktion steigen. Die darausfolgende weitere Aufnahme von Fremdkapital, würde mehr Fremdkapitalzinsen am Ende nach sich ziehen, was den möglichen Gewinn verkleinern würde und damit auch die Summe, die an die Anleger ausgeschüttet werden kann. 

Natürlich verspricht eine Fortsetzung eines erfolgreichen Films ein höheres Einspielergebnis an den Kinokassen, doch hiefür gibt es keine Garantien, es handelt sich um eine Investition mit einem recht hohen Risikofaktor. Es können riesige Gewinne warten, doch ebenso gut auch ein Verlust, es hängt von der Auswahl des Films oder der Fernsehproduktion ab. Doch wer keine Glaskugel besitzt und in die Zukunft sehen kann, wird sich bei der Auswahl auf Prognosen verlassen oder seinem Gefühl vertrauen müssen. 


Investition In Medienfonds - Was Bedeutet Das?

jameswilson 16 Dezember, 2008 10:55 Finanzen Permalink Trackbacks (0)

Grob gesagt, gehören Medienfonds in die Kategorie der geschlossenen Fonds, also von Fonds, die nach Erreichen einer vorher festgelegten Summe für den weiteren Kauf von Anteilen geschlossenen werden.

Diese Fonds investieren in spezielle Objekte oder Projekte, so dass die gesamte Investitionssumme schon fest steht. Das benötigte Kapital kann komplett von der Gesellschaft in Form von Eigenkapital aufgebracht werden, doch da die Beträge meist sehr hoch sind, werden Darlehen von Banken mit zur Finanzierung herangezogen. 

Um das benötigte Eigenkapital aufzubringen, bietet die Fondsgesellschaft ihre Anteile zum Kauf an. Der interessierte Anleger wird beim Kauf solcher Anteile also ein Teilgesellschafter. Ist die vorher bestimmte Eigenkapitalsumme erreicht, wird der Fonds geschlossen und es werden keine weiteren Anteile mehr verkauft. 

Am Ende eines erfolgreichen Geschäftsjahres wird der Anleger in der Höhe seiner Anteile am Gewinn beteiligt. Diese Auszahlung kann mitunter deutlich über den Renditen von Investmentfonds liegen. Doch Vorsicht, als Teilgesellschafter trägt man auch unternehmerisches Risiko, d.h. genauso wie man am Gewinn beteiligt wird, muss man den Verlust eines Geschäftsjahres auch mittragen. Es kann sogar soweit gehen, dass bei Insolvenz der Gesellschaft auch das eingesetzte Kapital verloren geht. Doch solche Totalverluste sind nicht sehr häufig.

 

Die Investition in einen Medienfonds bedeutet also, das der Anleger in eine Gesellschaft investiert, die Produktionsfirmen in der Film- und Fernsehbranche finanzieren. In der Regel werden dazu ganz besondere Projekte finanziert, z.B. einen neuen Kinofilm. Nachdem Ende der Produktion und der Veröffentlichung wird der Anleger am erzielten Einspielergebnis beteiligt. Je nachdem, wie gut der Film ist, oder besser gesagt, wie er sich verkauft, umso höher werden die Auszahlungen ausfallen. Doch auch hier gibt es einen Haken, falls der Film keinen Erfolg an den Kinokassen hat, so ist mit einer entsprechend kleinen Rendite zu rechnen. 

Medienfonds sind ideal für Anleger, die über eine gewisse Geldsumme verfügen und bereit sind ein Risiko einzugehen. Mindestanlagebeträge sind in der Regel 10.000 € und aufwärts. Es gibt aber auch Fonds, wo die Mindestanlage niedriger ist. Wichtig ist auch, dass man auf das Geld während der Laufzeit nicht zugreifen kan, es sollte sich deshalb um überflüssige Mittel handeln. 

Eine Investition in einen geschlossenen Fonds sollte wegen des höheren Risikos immer nur eine Portfolio-Erweiterung sein, nicht unbedingt eine alleinige Direktinvestition. Durch das Aufnehmen eines geschlossenen Fonds in ein bestehendes Fondsdepot wird das Risiko nur minimal erhöht, dafür aber die Chance auf höhere Erträge deutlich gesteigert. 


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